Pink Ribbon Charity Walk - ein persönlicher Rückblick

Die Solidarität war überwältigend! An diesem grossen und emotionalen Event dabei zu sein, war für mich eine wunderbare Erfahrung.

Sicht über die Köpfe der Teilnehmer vor dem Start 2016

Solidaritäts-Ribbon 2016

Solidaritäts-Ribbon 2016

Über 5000 Menschen haben sich im und um das Stadion Letzigrund versammelt, um auf dieses wichtige Thema der Früherkennung von Brustkrebs aufmerksam zu machen.

Bereits um 8 Uhr morgens ging es los mit der Instruktion der Helferinnen und Helfer. Ich lernte dort die Helferin Caroline aus Oberrieden kennen. Sie erzählte mir, dass sie eigentlich mit ihren Freundinnen eine Gruppe für den Lauf bilden wollte, sie aber am Schluss leider zu wenige Läuferinnen zusammen trommeln konnte. Darum hatten sie sich kurzerhand entschlossen,  sich als freiwillige Helferinnen anzumelden. Ich finde das wirklich toll.

Es war für mich überwältigend, mit anzusehen, wie viele Menschen gekommen sind um die Betroffenen, auf unterschiedliche Art und Weise, aber alle mit dem gleichen Ziel, zu unterstützen.

Die sympathische Moderatorin Linda Fäh hat sich trotz des straffen Programms, äusserst viel Zeit für die Menschen genommen und so konnte auch ich noch ein Foto mit ihr machen, bevor es zum Fotoshooting des Solidaritäts-Ribbon ging.

Gänsehaut-Stimmung gab es sicherlich kurz vor dem Start des Laufes, bei dem Bo Katzmann uns mit dem Startsong «Live» in Erinnerung gerufen hat, warum wir heute alle hier sind.

Die Läuferinnen und Läufer wurden lautstark von den Zuschauern unterstützt und angefeuert. Im Ziel angekommen (manche etwas mehr, andere etwas weniger ausser Atem), freuten sich alle über den lautstarken Empfang und konnten nun mit allen Beteiligten den Aktionstag ausklingen lassen.

Die gesammelte Summe wird nun der Krebsliga gespendet. Ich werde bestimmt nächstes Jahr wieder dabei sein und hoffe, Sie auch!

Es bloggt für Sie:
Nicole Mändli