Kinder erkunden das Spital

Im September haben im Spital Männedorf drei öffentliche Kinderführungen stattgefunden. Über 60 interessierte Kinder aus der Region haben in Begleitung der Eltern, Grosseltern oder Bekannten teilgenommen.

Die Kinder bestaunen einen Rettungswagen aus der Nähe.

Der Teddy-Patient wird mit der Ambulanz in den Spital gebracht.

Der kranke Teddybär wird in die Notfallstation eingeliefert.

Demonstration der Gipsfräse.

Das eigene Blut unter dem Mikroskop bestaunen.

Wie funktioniert eigentlich ein Endoskop?

Auf dem mehrstündigen Rundgang wurden verschiedene Bereiche des Spitals von den Kindern besucht. Neben den visuellen Eindrücken konnte mit kleinen Aktivitäten vieles auch angefasst und gleich selber ausprobiert werden. So wurde beispielsweise ein kranker Teddybär in den Notfall eingeliefert, die Gipsfräse betätigt und mit einem Endoskop hantiert. Die ganz Mutigen liessen sich freiwillig einen Fingerpieks machen um das eigenen Blut dann unter dem Mikroskop zu begutachten.

Nach einer kleinen Zvieri-Stärkung liessen sich die Kleinen einen Fingergips machen, während die Eltern zu einem möglichen Spitalaufenthalt ihres Kindes informiert wurden.

Die grossen Kinderaugen und die interessierten Gesichter liessen darauf schliessen, dass die Kinder nicht nur Spass hatten, sondern auch wertvolle Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen konnten.

„Was man kennt, macht weniger Angst“ – unter diesem Motto finden in Männedorf regelmässig Spitalführungen statt. Das Team der Kinderführungen hofft, dass den Kindern durch diese Nachmittage Ängste und Vorbehalte genommen werden können.